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Niereninsuffizienz

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Niereninsuffizienz

Hinter dem Begriff Niereninsuffizienz verbirgt sich eine Unterfunktion der Nieren, die zum Nierenversagen führen kann. Es kann "akut" oder aber "chronisch" (über einen längeren Zeitraum) erfolgen.

Zur Diagnosestellung sollten die Nierenwerte überprüft und ein Röntgenbild und ggf. Ultraschall angefertigt werden. Letzteres dient der Überprüfung, ob die Fehlfunktion möglicherweise auf eine Nierenverkalkung zurückzuführen ist.

Die Therapie richtet sich nach der Diagnose! In jedem Fall ist eine Fütterungsumstellung notwendig. Das Calcium/Phosphor-Verhältnis sollte ausgewogen sein, damit das Tier weder zuviel Calcium erhält, noch zu wenig. Weiterhin ist es ratsam, den Anteil an Flüssigkeit über die Nahrung zu erhöhen. Frischfutter, das Oxalsäure enthält, sollte möglichst gemieden oder nur noch in geringer Dosis gegeben werden, da es die Entstehung von Nierensteinen begünstigen kann. Trockenes Futter sollte das Tier gar nicht mehr erhalten.

Alternative Therapien
Es gibt sehr viele homöopathische Einzel-/Komplexmittel, die sehr gut auf die Nieren einwirken. Aus diesem Grund empfiehlt sich die spezielle Auswahl eines Mittels durch den behandelnden Tierarzt oder einen Tierheilpraktiker. 
 

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