So leben wir


Suzy und Bino

Das ungewöhnliche Paar Bino (1,3 kg) und Suzy (3,0 kg) lebt auf 5 qm im Dachgeschoss.

Bino zog 2008 zu uns - eigentlich nur als Pflegetier. Er saß mit einem Bruch in einem Tierheim und sollte diesen bei uns nur auskurieren. Bino blieb jedoch dann fürimmer. Er sollte mit Feli(x) vergesellschaftet werden. Nur leider entpuppte sich unser vermeindliches Weibchen als unkastrierter Rammler. Kein Wunder, dass eine Zusammenführung scheiterte. Somit kam im Februar 2009 nach langer Suche Suzy zu uns. Suzy war ein entliebtes Kindertier. Angeblich reagierten die Kinder hochallergisch auf den auf dem Balkon lebenden "kastrierten Rammler!" Wenn man nach 2 Jahren mit einem Tier noch nicht mal weiß, dass dieses Tier ein Weibchen ist..

Zoora und Felix

Die beiden "Brownies" leben im Wohnzimmer auf 4 qm in einem Gehege inklusive Auslauf unter Aufsicht.

Zoora wurde 2006 kurz nach Weihnachten im Tierheim abgegeben. Sie war ein Lebendgeschenk unterm Weihnachtsbaum, mit dem die Beschenkten nichts anfangen konnten. Ihr Glück fand sie dann durch das Tierheim, in dem ich sie nach Lenis Tod (Februar 2007) entdeckte.

Sie wurde wundervolle Begleiterin von meinem Linus, der im Alter von 11 Jahren Ende 2009 starb. Dann erhielt sie Felix als Partner, den sie mittlerweile schätzen und lieben gelernt hat, auch wenn die große Liebe Linus bleiben wird.

Gomez und Pepa

Diese beiden teilen sich das 13 qm große Außengehege im Garten. Anfangs dürfen sie auf großer Pfote leben, sprich das gesamte Gehege nutzen. Jedoch soll das Gehege früher oder später geteilt werden, damit über die Sommermonate 2010 noch ein anderes Paar das Gehege im Garten nutzen kann.

Gomez lebt seit 2007 bei uns. Er kam als nur wenige Monate alter Rammler zu uns und wurde Partner von meiner Ende 2009 verstorbenen Kaninchendame Paula. Anfang Dezember 2009 fanden wir Pepa, mit der er sich zaghaft anfreundet. Gomez ist ein Angstbeisser, der auf jedes fremde Tier mit äußerster Aggression losgeht. Warum? Diese Antwort bleibt wohl für immer offen, denn obwohl Gomez bei uns von klein auf ist, hat er dieses unsoziale Verhalten. Hat er dann jedoch Vertrauen gefasst, ist er ein guter Kumpel und sehr liebenswert.

 

Warum keine große Gruppe?
Ich kenne meine Kaninchen lang genug und ihre Schicksale. Die Weibchen wären diesmal nicht das Thema, es sind eher zwei Rammler, die eine Entscheidung gegen eine Großgruppe fallen ließen. Bino und Gomez sind relativ unsozial und Angst/Aggressionsbeisser.
Die drei Pärchen funktionieren so wie sie sind sehr gut und zudem ist bei mir der Platz für diese 3 Gehege vorhanden. Wozu also alles riskieren, nur um eine Gruppe zu halten?!

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